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Gedenktag am 18. April

Für den 18. April 2021 hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zum gemeinsamen Gedenken an die  Corona Verstorbenen aufgerufen. Die Kirchen feiern in Berlin einen ökumenischen Gottesdienst für Opfer und Hinterbliebene. Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) überträgt diesen um 10.15 Uhr live für Das Erste aus der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Zu dem Gottesdienst laden der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland, Erzpriester Radu Constantin Miron, ein. (Quelle: www.ekd.de)

Auf Grund der steigenden Inzidenzzahlen verzichten die Kirchengemeinden auf die ursprünglich angedachten Gebete auf den Friedhöfen in Tönisvorst und Kempen.

Am Samstag, 17.4., findet ein ökumenischer Gottesdienst als Gedenkfeier des Kreises Viersen und der evangelischen und katholischen Kirche statt. Dieser ist ab 14 Uhr und darüber hinaus über folgenden Link abrufbar: https://t1p.de/OpfergedenkenPandemie.

Auf den Friedhöfen in Kempen (neuer Friedhof) und St. Hubert, St. Tönis und Vorst werden am Sonntag anstelle der Gebete am Hochkreuz des jeweiligen Friedhofs Kerzen angezündet: So wird für jede Person, die im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion in der jeweiligen Kommune verstorben ist, eine Kerze brennen. Darüber hinaus brennt ein weiteres Licht für alle anderen, die in dieser Zeit alleine starben, von der Statistik nicht erfasst wurden oder an die aus anderen Gründen an diesem Tag gedacht werden soll.
Am Sonntagabend um 18 Uhr werden die Totenglocken läuten, um dazu aufzurufen, für einen Moment innezuhalten und besonders an die Verstorbenen der letzten Monate zu denken. Üblicherweise werden die Totenglocken geläutet, um den Tod eines Gemeindemitglieds anzeigen.