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Querbeet

Ein offenes Angebot für Erwachsene

ein Spaziergang durch unterschiedlichste Themenfelder

Querbeet ist keine Gruppe, sondern eine Veranstaltungsreihe. Manchmal steht ein Film oder Vortrag auf dem Programm, dann wieder eine Radtour oder gemeinsames Kochen. Wer einen Themenwunsch hat, kann sich gern melden. In der Regel findet Querbeet an jedem 3. Donnerstag im Monat im Gemeindezentrum statt. Abweichungen werden rechtzeitig bekanntgegeben. 

Bitte schauen Sie regelmäßig auf die Seite. Wer seine E-Mail-Adresse bei michael.gallach@ekir.de angibt, wird kurz vorher über die aktuellen Termine und Themen informiert. Auf Grund der Corona-Pandemie gilt für alle Querbeet-Angebote, dass sich aktuelle Einschränkungen, z.B. in der Personenzahl ergeben können. Derzeit gilt die 2G+Regel: Teilnehmende müssen geimpft oder genesen sein und entweder geboostet oder getestet. Entsprechende Nachweise sind zusammen mit dem Personalausweis vorzulegen. Das Tragen von FFP2-Masken ist in Innenräumen verpflichtend.

Querbeet

Wann:

jeden 3. Donnerstag im Monat,
ab 20:00 Uhr

Wo:
Gemeindezentrum Kempen
Wachtendonker Straße

Veranstaltungen (Änderungen Vorbehalten)

Musik an der Grenze des Lebens


Wann:

17. März, 20:00 Uhr

Wohin:

Gemeindezentrum Kempen,
gemeinsamer Abend mit der VHS
Eintritt 5€

Musik und Musiker in Konzentrationslagern

Vortrag von Rainer Spallek mit Fotos und Musikbeispielen.

Es ist kaum vorstellbar: In den Konzentrationslagern der Nazizeit spielten Orchester vor einer unwirklichen Kulisse.

Manchmal zur Unterhaltung der Aufseher, aber auch, um den Zivilisationsbruch zu überspielen.

Einige Musikerinnen und Musiker in den Lagern überlebten nur, weil sie mit ihrem Instrument die Verbrechen überspielten. Für etliche Gefangene war die Musik der letzte Anflug von Menschlichkeit, der für kurze Momente das Grauen vergessen ließ.

Vor dem Familiengericht


Wann:

21. April, 20:00 Uhr

Wohin:

Gemeindezentrum Kempen
Wachtendonker Straße

In der Zeitung lesen wir von den spektakulären Fällen: Ein Kind wird vernachlässigt oder misshandelt. Eltern sind hoffnungslos mit ihrer Aufgabe überfordert. Ehen enden im Rosenkrieg. Jugendämter sind unsicher, ob ein Kind in Obhut genommen werden muss.

Wie sieht der Alltag am Familiengericht aus? Wie schwer ist es oft zu erkennen, welche Dramen sich in Wohnungen wirklich abspielen? Wann muss man schnell eingreifen und welche Möglichkeiten gibt es überhaupt, Familien zu helfen, wieder in die Spur zu kommen?

Frau Dr. Bettina Hüsemann, Mitglied unseres Presbyteriums, ist Familienrichterin und gibt uns einen Einblick in Lebenswelten, die die meisten von uns nicht kennen.

Evangelische Spuren in Kempen


Wann:

19. Mai, 18:00 Uhr

Wohin:

Treffpunkt
Gemeindezentrum Kempen
Wachtendonker Straße

„Erbarmen, die Hessen kommen!“ war zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges ein Notruf der katholischen Bevölkerung. Die evangelische Kirchengemeinde verdankt der Besatzung durch hessische Truppen ihren ältesten Kirchenschatz: den Abendmahlbecher von 1645. Wann gab es die ersten Protestanten in Kempen? Wo stand die erste evangelische Kirche und warum gibt es auf dem Alten Friedhof an der Kerkener Straße ein abgetrenntes Gräberfeld für Evangelische? Wer hat den Bau der evangelischen Kirche 1910 ermöglicht? Dr. Hans Kaiser kennt sich bestens in der Kempener Geschichte aus und damit auch im wechselvollen Zusammenleben von Katholiken und Protestanten. Wir starten mit einer kurzen Einführung im Gemeindezentrum und begeben uns dann auf einen Spaziergang in die Vergangenheit.

Für weitere Informationen und zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an:

Pfarrer Michael Gallach

Tel. 02152-890962