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Gedanken zum neuen Jahr

Von Pfarrerin Renate Wehner

„Sei getrost und unverzagt“ dieser Satz kommt so oder ähnlich an verschiedenen Stellen in der Bibel vor, unter anderem im 1. Kapitel des Josuabuches: dort an der Schwelle zum „Gelobten Land“ nach vierzig Jahren Wüstenwanderung.

Nach entbehrungsreicher Zeit in der Wüste, in der trotz allem immer wieder die Begleitung Gottes erfahren werden konnte, hört Josua diese Worte und sieht Neuland vor sich – verbunden mit der Zusage Gottes „Ich bin bei dir und will dich begleiten“.

Am Anfang des neuen Jahres, von dem wir nicht wissen, was auf uns zukommt, als Einzelne, als Gemeinde, können wir diese Worte auch auf uns beziehen.

Stefanie Hollinger hat dazu einen Kanon geschrieben, den wir in anderen Zeiten vielleicht am 1. Januar (nach einem Neujahrsspaziergang, so war es geplant…) in der Gustav-Adolf-Kirche gesungen hätten…

Mit dieser Tondatei kommt der Kanon nun zu Ihnen in’s Haus, wenn Sie mögen, singen Sie zuhause mit und verbinden sich so mit allen, die sich von der biblischen Botschaft, getrost und unverzagt zu sein, angesprochen und ermutigt fühlen!

Es grüßt Sie herzlich
Pfarrerin Renate Wehner